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4. Fastensonntag B


               
18.03.2012   Fastenzeit B   4. Sonntag
Gottesdienst am Sonntag um 10:00 Uhr in St. Stephan - St. Jakobus
Eingangslied:  462  Zu dir, o Gott, erheben wir
Kyrie:  440  Herr, erbarme dich  Mainzer Dom-Messe
nach der 1. Lesung:  Marien-Weis   Stubnmusi
Ruf vor dem Evangelium:  173,1  Lob sei dir, Herr, König der ewigen Herrlichkeit
Credo:  450  Wir glauben an Gott Vater
zur Gabenbereitung:  Adagio  Tomaso Albinoni   Stubnmusi
Sanctus:  497  Heilig, heilig, heilig Gott   Heinrich Rohr
Agnus Dei:  498  Lamm Gottes   nach Agnus Dei Nr. 404
zur Kommunion:  Prélude, Fugue et Variation  César Franck   Stubnmusi
zur Kommunion:  Der güldene Rosenkranz   Stubnmusi
Danklied:  634  Dank sei dir, Vater, für das ewge Leben
zum Auszug:  Comptine d'un été - L'après midi   Stubnmusi

Priester: Pater Slawek   Predigt: Wachinger   Diakon: Franz
Orgel: Wolfgang Adelhardt, Stubnmusi St. Jakobus

Kalender



               
17.03.2012   Fastenzeit B   4. Sonntag   Samstag
Gottesdienst am Samstag um 18:30 Uhr in St. Stephan - St. Jakobus
Eingangslied:  462  Zu dir, o Gott, erheben wir
Kyrie:  440  Herr, erbarme dich  Mainzer Dom-Messe
Antwortgesang:  529,1  Richte uns wieder auf, Gott, unser Heil
Ruf vor dem Evangelium:  173,1  Lob sei dir, Herr, König der ewigen Herrlichkeit
Credo:  450  Wir glauben an Gott Vater
zur Gabenbereitung:  Orgelmusik
Sanctus:  497  Heilig, heilig, heilig Gott   Heinrich Rohr
Agnus Dei:  498  Lamm Gottes   nach Agnus Dei Nr. 404
Danklied:  634  Dank sei dir, Vater, für das ewge Leben
zum Auszug:  Ziemlich langsam   A. Hesse
  (Caecilia Nr. 105)

Priester: Pfr. Krist   Predigt: Wachinger
Orgel: Wolfgang Adelhardt

Kalender



               
22.03.2009   Fastenzeit B   4. Sonntag
Gottesdienst am Samstag um 18:00 Uhr und am Sonntag um 10:00 Uhr in St. Jakobus
Eingangslied:  462  Zu dir, o Gott, erheben wir
Kyrie:  506,2  Christus, Herr, erbarme dich   Heinrich Rohr
Antwortgesang:  529,1  Richte uns wieder auf, Gott, unser Heil
Ruf vor dem Evangelium:  173,1  Lob sei dir, Herr, König der ewigen Herrlichkeit
Credo:  450  Wir glauben an Gott Vater
zur Gabenbereitung:  643  O Jesu Christe, wahres Licht
Sanctus:  810,4  Heilig, heilig, heilig, Gott   Deutsche Messe I
Agnus Dei:  810,5  Christus, Gottes Lamm   Deutsche Messe I
Danklied:  634  Dank sei dir, Vater, für das ewge Leben

Priester: Pater Ari (Samstag + Sonntag)
Orgel: Wolfgang Adelhardt

Kalender






 

Erste Lesung:  2 Chr 36,  14 - 16, 19 - 23

Lesung aus dem zweiten Buch der Chronik.

In jenen Tagen
14  begingen alle führenden Männer Judas und die Priester und das Volk viel Untreue. Sie ahmten die Gräueltaten der Völker nach und entweihten das Haus, das der Herr in Jerusalem zu seinem Heiligtum gemacht hatte.
15  Immer wieder hatte der Herr, der Gott ihrer Väter, sie durch seine Boten gewarnt; denn er hatte Mitleid mit seinem Volk und seiner Wohnung.
16  Sie aber verhöhnten die Boten Gottes, verachteten sein Wort und verspotteten seine Propheten, bis der Zorn des Herrn gegen sein Volk so groß wurde, dass es keine Heilung mehr gab.
19  Die Chaldäer verbrannten das Haus Gottes, rissen die Mauern Jerusalems nieder, legten Feuer an alle seine Paläste und zerstörten alle wertvollen Geräte.
20  Alle, die dem Schwert entgangen waren, führte Nebukadnezzar in die Verbannung nach Babel. Dort mussten sie ihm und seinen Söhnen als Sklaven dienen, bis das Reich der Perser zur Herrschaft kam.
21  Da ging das Wort in Erfüllung, das der Herr durch den Mund Jeremias verkündet hatte. Das Land bekam seine Sabbate ersetzt, es lag brach während der ganzen Zeit der Verwüstung, bis siebzig Jahre voll waren.
22  Im ersten Jahr des Königs Kyrus von Persien sollte sich erfüllen, was der Herr durch Jeremia gesprochen hatte. Darum erweckte der Herr den Geist des Königs Kyrus von Persien und Kyrus ließ in seinem ganzen Reich mündlich und schriftlich den Befehl verkünden:
23  So spricht Kyrus, der König von Persien: Der Herr, der Gott des Himmels, hat mir alle Reiche der Erde verliehen. Er selbst hat mir aufgetragen, ihm in Jerusalem in Juda ein Haus zu bauen. Jeder unter euch, der zu seinem Volk gehört - der Herr, sein Gott, sei mit ihm -, der soll hinaufziehen.
Zweite Lesung:  Eph 2, 4 - 10

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Epheser.

Brüder!
4/5  Gott, der voll Erbarmen ist, hat uns, die wir infolge unserer Sünden tot waren, in seiner großen Liebe, mit der er uns geliebt hat, zusammen mit Christus wieder lebendig gemacht. Aus Gnade seid ihr gerettet.
6  Er hat uns mit Christus Jesus auferweckt und uns zusammen mit ihm einen Platz im Himmel gegeben.
7  Dadurch, dass er in Christus Jesus gütig an uns handelte, wollte er den kommenden Zeiten den überfließenden Reichtum seiner Gnade zeigen.
8  Denn aus Gnade seid ihr durch den Glauben gerettet, nicht aus eigener Kraft - Gott hat es geschenkt -,
9  nicht aufgrund eurer Werke, damit keiner sich rühmen kann.
10  Seine Geschöpfe sind wir, in Christus Jesus dazu geschaffen, in unserem Leben die guten Werke zu tun, die Gott für uns im Voraus bereitet hat.
Evangelium:  Joh 3, 14 - 21

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.

14  Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden,
15  damit jeder, der an ihn glaubt, in ihm das ewige Leben hat.
16  Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.
17  Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
18  Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat.
19  Denn mit dem Gericht verhält es sich so: Das Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse.
20  Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden.
21  Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind.


 
Antwortpsalm:  Psalm 137, 1 - 2. 3 - 4. 5 - 6

Kehrvers: Herr, du hast Worte ewigen Lebens   Gotteslob Nr. 529,1

1  An den Strömen von Babel, †
    da saßen wir und weinten,
    wenn wir an Zion dachten.
2  Wir hängten unsere Harfen
    an die Weiden in jenem Land.

3  Dort verlangten von uns die Zwingherren Lieder, †
    unsere Peiniger forderten Jubel:
    “Singt uns Lieder vom Zion!”
4  Wie könnten wir singen die Lieder des Herrn,
    fern, auf fremder Erde?

5  Wenn ich dich je vergesse, Jerusalem,
    dann soll mir die rechte Hand verdorren.
6  Die Zunge soll mir am Gaumen kleben, †
    wenn ich an dich nicht mehr denke,
    wenn ich Jerusalem nicht zu meiner höchsten Freude erhebe.


Ruf vor dem Evangelium     Vers:  vgl. Joh 3, 16a. 15

So sehr hat Gott die Welt geliebt,
dass er seinen einzigen Sohn hingab,
damit jeder, der glaubt, ihn ihm das ewige Leben hat.











































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