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13. Sonntag im Jahreskreis B


               
01.07.2012   Jahreskreis B   13. Sonntag
Gottesdienst am Sonntag um 10:00 Uhr in St. Stephan - St. Jakobus
Eingangslied:  510  Wir kommen zu dir
Kyrie:  522  Kyrie eleison  Messe für das Volk Gottes
Gloria:  541  Ehre sei Gott  (Halleluja)
Antwortgesang:  451  Lobe den Herrn   Susanne Reusser
Halleluja-Ruf:  586,2  Halleluja 7  Taizé
Credo:  601  Ich glaube
zur Gabenbereitung:  703  Gottes Liebe ist wie die Sonne
Sanctus:  10  Unser Lied nun erklingt
Agnus Dei:  9  Mein Heiland Jesu Christ
zur Kommunion:  712  Ich geb dir, was ich habe
Danklied:  212 B  Laudato si o mio Signor
Schlusslied:  508  Er hält mein Leben

Priester: Pfr. Marx
Band St. Jakobus

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30.06.2012   Jahreskreis B   13. Sonntag
Gottesdienst am Samstag um 18:30 Uhr in St. Stephan - St. Jakobus
Eingangslied:  268  Singt dem Herrn ein neues Lied
Kyrie:  410  Kyrie I  Missa Lux et origo
Gloria:  411  Gloria I  Missa Lux et origo
Antwortgesang:  527,6  Herr, du zogst mich empor
Halleluja-Ruf:  531,2  Halleluja  6.Ton
Credo:  gebetet
zur Gabenbereitung:  468  O Gott, nimm an die Gaben
Sanctus:  497  Heilig, heilig, heilig Gott   Heinrich Rohr
Agnus Dei:  498  Lamm Gottes   nach Agnus Dei Nr. 404
Danklied:  277  Singet, danket unserm Gott
zum Auszug:  Kleines Präludium und Fuge e-moll   J.S. Bach

Priester: Pfr. Marx
Orgel: Wolfgang Adelhardt

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28.06.2009   Jahreskreis B   13. Sonntag
Gottesdienst am Samstag um 19:00 Uhr und am Sonntag um 10:00 Uhr in St. Jakobus
Eingangslied:  462  Zu dir, o Gott, erheben wir
Kyrie:  433  Herr, erbarme dich  Leopold-Messe
Gloria:  444  Ehre sei Gott in der Höhe   Allerheiligen-Messe
Antwortgesang:  527,6  Herr, du zogst mich empor
Halleluja-Ruf:  531,3  Halleluja  7.Ton
Credo:  447  Das Apostolische Glaubensbekenntnis II
zur Gabenbereitung:  297  Gott liebt diese Welt
 (Strophen 1, 2, 5, 6)
Sanctus:  412  Sanctus I  Missa Lux et origo
Agnus Dei:  413  Agnus Dei I  Missa Lux et origo
Danklied:  269  Nun saget Dank und lobt den Herren
zum Auszug:  Praeludium a-moll   J. S. Bach

Priester: Christoph Zirkelbach (Samstag)   Karl Abek (Sonntag)
Orgel: Wolfgang Adelhardt

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02.07.2006   Jahreskreis B   13. Sonntag
Gottesdienst am Sonntag um 10:00 Uhr in St. Jakobus
Eingangslied:  355  Jetzt ist die Zeit
Kyrie:  522  Kyrie eleison  Messe für das Volk Gottes
Gloria:  455  Singt dem Herrn alle Völker und Rassen
Halleluja-Lied:  582  Halleluja, sing ein Lied
Credo:  601  Ich glaube
zur Gabenbereitung:  615  Wenn das Brot, das wir teilen
Sanctus:  631  Heilig, heilig, heilig
Agnus Dei:  675  O du Lamm Gottes
zur Kommunion:  360  Jesus, höchster Name
Danklied:  705  Meine Zeit steht in deinen Händen
Schlusslied:  715  Da berühren sich Himmel und Erde

Priester: Norbert Weis
Band St. Jakobus

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01.07.2006   Jahreskreis B   13. Sonntag
Gottesdienst am Samstag um 19:00 Uhr in St. Jakobus

462  Zu dir, o Gott, erheben wir  
436  Herr, erbarme dich   Paulus-Messe  
437  Ehre sei Gott in der Höhe   Paulus-Messe  
527,6  Herr, du zogst mich empor (Antwortgesang)

530,6  Halleluja  5.Ton  
810,3  Ich glaube an Gott (Deutsche Messe I) (Credo)

297  Gott liebt diese Welt (Gabenbereitung, Strophen: 1, 2, 5, 6)

438  Heilig, heilig   Paulus-Messe  
439  Lamm Gottes   Paulus-Messe  
269  Nun saget Dank und lobt den Herren  
Präludium und Fuge e-moll von Nicolaus Bruhns
Priester: Prosper
Orgel: Wolfgang Adelhardt

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Erste Lesung:  Weish 1,  13 - 15;   Weish 2,  23 - 24

Lesung aus dem Buch der Weisheit.

13  Gott hat den Tod nicht gemacht und hat keine Freude am Untergang der Lebenden.
14  Zum Dasein hat er alles geschaffen und heilbringend sind die Geschöpfe der Welt. Kein Gift des Verderbens ist in ihnen, das Reich des Todes hat keine Macht auf der Erde;
15  denn die Gerechtigkeit ist unsterblich.
23  Gott hat den Menschen zur Unvergänglichkeit erschaffen und ihn zum Bild seines eigenen Wesens gemacht.
24  Doch durch den Neid des Teufels kam der Tod in die Welt und ihn erfahren alle, die ihm angehören.
Zweite Lesung:  2 Kor 8, 7. 9. 13 - 15

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Korinther.

Brüder!
7  Wie ihr an allem reich seid, an Glauben, Rede und Erkenntnis, an jedem Eifer und an der Liebe, die wir in euch begründet haben, so sollt ihr euch auch an diesem Liebeswerk mit reichlichen Spenden beteiligen.
9  Denn ihr wisst, was Jesus Christus, unser Herr, in seiner Liebe getan hat: Er, der reich war, wurde euretwegen arm, um euch durch seine Armut reich zu machen.
13  Denn es geht nicht darum, dass ihr in Not geratet, indem ihr anderen helft; es geht um einen Ausgleich.
14  Im Augenblick soll euer Überfluss ihrem Mangel abhelfen, damit auch ihr Überfluss einmal eurem Mangel abhilft. So soll ein Ausgleich entstehen,
15  wie es in der Schrift heißt: Wer viel gesammelt hatte, hatte nicht zu viel, und wer wenig, hatte nicht zu wenig.
Evangelium:  Mk 5, 21 - 43

Aus dem heiligen Evangelium nach Markus.

In jener Zeit
21  fuhr Jesus im Boot an das andere Ufer des Sees von Galiläa hinüber und eine große Menschenmenge versammelte sich um ihn. Während er noch am See war,
22  kam ein Synagogenvorsteher namens Jaïrus zu ihm. Als er Jesus sah, fiel er ihm zu Füßen
23  und flehte ihn um Hilfe an; er sagte: Meine Tochter liegt im Sterben. Komm und leg ihr die Hände auf, damit sie wieder gesund wird und am Leben bleibt.
24  Da ging Jesus mit ihm. Viele Menschen folgten ihm und drängten sich um ihn.
25  Darunter war eine Frau, die schon zwölf Jahre an Blutungen litt.
26  Sie war von vielen Ärzten behandelt worden und hatte dabei sehr zu leiden; ihr ganzes Vermögen hatte sie ausgegeben, aber es hatte ihr nichts genutzt, sondern ihr Zustand war immer schlimmer geworden.
27  Sie hatte von Jesus gehört. Nun drängte sie sich in der Menge von hinten an ihn heran und berührte sein Gewand.
28  Denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt.
29  Sofort hörte die Blutung auf und sie spürte deutlich, dass sie von ihrem Leiden geheilt war.
30  Im selben Augenblick fühlte Jesus, dass eine Kraft von ihm ausströmte, und er wandte sich in dem Gedränge um und fragte: Wer hat mein Gewand berührt?
31  Seine Jünger sagten zu ihm: Du siehst doch, wie sich die Leute um dich drängen, und da fragst du: Wer hat mich berührt?
32  Er blickte umher, um zu sehen, wer es getan hatte.
33  Da kam die Frau, zitternd vor Furcht, weil sie wusste, was mit ihr geschehen war; sie fiel vor ihm nieder und sagte ihm die ganze Wahrheit.
34  Er aber sagte zu ihr: Meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Geh in Frieden! Du sollst von deinem Leiden geheilt sein.
35  Während Jesus noch redete, kamen Leute, die zum Haus des Synagogenvorstehers gehörten, und sagten zu Jaïrus: Deine Tochter ist gestorben. Warum bemühst du den Meister noch länger?
36  Jesus, der diese Worte gehört hatte, sagte zu dem Synagogenvorsteher: Sei ohne Furcht; glaube nur!
37  Und er ließ keinen mitkommen außer Petrus, Jakobus und Johannes, den Bruder des Jakobus.
38  Sie gingen zum Haus des Synagogenvorstehers. Als Jesus den Lärm bemerkte und hörte, wie die Leute laut weinten und jammerten,
39  trat er ein und sagte zu ihnen: Warum schreit und weint ihr? Das Kind ist nicht gestorben, es schläft nur.
40  Da lachten sie ihn aus. Er aber schickte alle hinaus und nahm außer seinen Begleitern nur die Eltern mit in den Raum, in dem das Kind lag.
41  Er fasste das Kind an der Hand und sagte zu ihm: Talita kum!, das heißt übersetzt: Mädchen, ich sage dir, steh auf!
42  Sofort stand das Mädchen auf und ging umher. Es war zwölf Jahre alt. Die Leute gerieten außer sich vor Entsetzen.
43  Doch er schärfte ihnen ein, niemand dürfe etwas davon erfahren; dann sagte er, man solle dem Mädchen etwas zu essen geben.


 
Antwortpsalm:  Psalm 30, 2 u. 4. 5 - 6b. 6cd u. 12a u. 13b

Kehrvers: Herr, du zogst mich empor. Herr, mein Gott, ich will dir danken auf ewig.   Gotteslob Nr. 527,6

2  Ich will dich rühmen, Herr,
    denn du hast mich aus der Tiefe gezogen
    und lässt meine Feinde nicht über mich triumphieren.
4  Herr, du hast mich herausgeholt aus dem Reich des Todes,
    aus der Schar der Todgeweihten mich zum Leben gerufen.

5  Singt und spielt dem Herrn, ihr seine Frommen,
    preist seinen heiligen Namen!
6  Denn sein Zorn dauert nur einen Augenblick,
    doch seine Güte ein Leben lang.

6ab  Wenn man am Abend auch weint,
        am Morgen herrscht wieder Jubel.
12a  Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt,
13b  Herr, mein Gott, ich will dir danken in Ewigkeit.


Ruf vor dem Evangelium     Vers:  vgl. 2 Tim 1, 10

Unser Retter Jesus Christus hat dem Tod die Macht genommen
und uns das Licht des Lebens gebracht durch das Evangelium.











































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