◀     22. Woche im Jahreskreis 2     ▶    
Freitag   Lesungen
               
02.09.2016   Jahreskreis 2   22. Woche   Freitag
Gottesdienst am Freitag um 18:30 Uhr in St. Maximilian Kolbe
Eingangslied:  369  O Herz des Königs aller Welt
Kyrie:  134  Herr, erbarme dich unser  Florian-Messe
Antwortgesang:  64,1  Die ihr ihn fürchtet, vertraut auf den Herrn
Halleluja-Ruf:  174,6  Halleluja  6.Ton
zur Gabenbereitung:  185  Du hast, o Herr, dein Leben
Sanctus:  138  Heilig, heilig   Leopold-Messe
Agnus Dei:  139  Lamm Gottes   Leopold-Messe
Danklied:  371  Herz Jesu, Gottes Opferbrand
zum Auszug;:  Mässig  F. Kühmstedt  (Caecilia Nr. 19)

Priester: Vikar Krieger
Orgel: Wolfgang Adelhardt

Kalender



               
05.09.2008   Jahreskreis 2   22. Woche   Freitag
549   O Herz des Königs aller Welt (Eingangslied)

812,1  Herr, erbarme dich   Ludwigs-Messe  
745,1   Vertraut auf den Herrn (Antwortgesang)

530,8   Halleluja (6.Ton) (Halleluja)

480  Wir weihn der Erde Gaben  
810,4  Heilig, heilig, heilig, Gott   Deutsche Messe I  
810,5  Christus, Gottes Lamm   Deutsche Messe I  
262  Nun singt ein neues Lied dem Herren     (Strophen 1 +2)
Priester: Pater Augustin
Keyboard: Wolfgang Adelhardt

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06.09.2002   Jahreskreis 2   22. Woche   Freitag
549   O Herz des Königs aller Welt (Eingangslied)

475  Herr, erbarme dich   Roland Bisegger  
745,1   Vertraut auf den Herrn (Antwortgesang)

530,2  Halleluja  2.Ton  
817  O Herr, in diesen Gaben  
434  Heilig, heilig   Leopold-Messe  
435  Lamm Gottes   Leopold-Messe  
262  Nun singt ein neues Lied dem Herren    (Strophen 1 +2)
Priester: Pater Patrick Koffi
Keyboard: Wolfgang Adelhardt

Kalender






1. Lesung

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Korinther
Brüder! Als Diener Christi soll man uns betrachten und als Verwalter von Geheimnissen Gottes.
Von Verwaltern aber verlangt man, dass sie sich treu erweisen.
Mir macht es allerdings nichts aus, wenn ihr oder ein menschliches Gericht mich zur Verantwortung zieht;
ich urteile auch nicht über mich selbst. Ich bin mir zwar keiner Schuld bewusst,
doch bin ich dadurch noch nicht gerecht gesprochen; der Herr ist es, der mich zur Rechenschaft zieht.
Richtet also nicht vor der Zeit; wartet, bis der Herr kommt,
der das im Dunkeln Verborgene ans Licht bringen und die Absichten der Herzen aufdecken wird.
Dann wird jeder sein Lob von Gott erhalten.
Antwortpsalm

Psalm 37, 3 - 4 . 18 - 19 . 27 - 28b . 39 - 40b (Kehrvers: 39a)
Kehrvers: Die Rettung der Gerechten kommt vom Herrn. (GL 64,1)

3 Vertrau auf den Herrn und tu das Gute,
bleib wohnen im Land und bewahre Treue!
4 Freu dich innig am Herrn!
Dann gibt er dir, was dein Herz begehrt.
18 Der Herr kennt die Tage der Bewährten,
ihr Erbe hat ewig Bestand.
19 In bösen Zeiten werden sie nicht zuschanden,
sie werden satt in den Tagen des Hungers.
27 Meide das Böse und tu das Gute,
so bleibst du wohnen für immer.
28 Denn der Herr liebt das Recht
und verlässt seine Frommen nicht.
39 Die Rettung der Gerechten kommt vom Herrn,
er ist ihre Zuflucht in Zeiten der Not.
40 Der Herr hilft ihnen und rettet sie
er rettet sie vor den Frevlern.

Ruf vor dem Evangelium  Vers: Mt 4, 19
So spricht der Herr: Ich bin das Licht der Welt.
Wer mir nachfolgt, hat das Licht des Lebens.
Evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas
In jener Zeit sagten die Pharisäer und Schriftgelehrten zu Jesus:
Die Jünger des Johannes fasten und beten viel, ebenso die Jünger der Pharisäer;
deine Jünger aber essen und trinken. Jesus erwiderte ihnen:
Könnt ihr denn die Hochzeitsgäste fasten lassen, solange der Bräutigam bei ihnen ist?
Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein;
in jenen Tagen werden sie fasten. Und er erzählte ihnen auch noch ein Gleichnis:
Niemand schneidet ein Stück von einem neuen Kleid ab und setzt es auf ein altes Kleid;
denn das neue Kleid wäre zerschnitten, und zu dem alten Kleid würde das Stück von dem neuen nicht passen.
Auch füllt niemand neuen Wein in alte Schläuche. Denn der neue Wein zerreißt die Schläuche;
er läuft aus, und die Schläuche sind unbrauchbar. Neuen Wein muss man in neue Schläuche füllen.
Und niemand, der alten Wein getrunken hat, will neuen; denn er sagt: Der alte Wein ist besser.










































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