◀     24. Sonntag im Jahreskreis C     ▶    
               
11.09.2016   Jahreskreis C   24. Sonntag
Gottesdienst am Sonntag um 9:00 Uhr in St. Stephan - St. Jakobus
Eingangslied:  427  Herr, deine Güt ist unbegrenzt
Kyrie:  722,2  Kyrie eleison   Blue Cloud Abbey
Gloria:  168,2  Ehre Gott in der Höhe   Heino Schubert
Antwortgesang:  639,1  Erbarme dich meiner, o Gott
Halleluja-Ruf:  174,8  Halleluja  6.Ton
Credo:  122  Credo III
zur Gabenbereitung:  485  O Jesu Christe, wahres Licht
Sanctus:  196  Heilig, heilig   Steinau
Agnus Dei:  208  Christe, du Lamm Gottes
Danklied:  452  Der Herr wird dich mit seiner Güte segnen
zum Auszug:  1. Fantaisie Es-Dur  Camille Saint-Saëns

Priester: Pfr. Windolf + Father James
Orgel: Wolfgang Adelhardt

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15.09.2013   Jahreskreis C   24. Sonntag
Gottesdienst am Sonntag um 9:30 Uhr in St. Stephan - St. Jakobus
Eingangslied:  643  O Jesu Christe, wahres Licht
Kyrie:  524  Gott des Vaters ewger Sohn
Gloria:  464  Gott in der Höh sei Preis und Ehr
Antwortgesang:  56,3  Vater, ich habe gesündigt vor dir
Halleluja-Ruf:  531,4  Halleluja  7.Ton
Credo:  479  Das Apostolische Glaubensbekenntnis I
zur Gabenbereitung:  558  Ich will dich lieben, meine Stärke
 (Strophen 3 + 4)
Sanctus:  820  Heilig, heilig, dreimal heilig   J. Herold
Agnus Dei;:  gebetet
Danklied:  289  Herr, deine Güt ist unbegrenzt
zum Auszug:  Allegro F-Dur  W.A. Mozart

Priester: Vikar Krieger
Orgel: Wolfgang Adelhardt

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12.09.2010   Jahreskreis C   24. Sonntag
Gottesdienst am Sonntag um 10:30 Uhr
500  Kommt in sein Tor  
521  Herr, erbarme dich   Peter Janssens  
602  Ich lobe meinen Gott  
718  Öffne mir die Augen  
582  Halleluja, sing ein Lied  
601  Ich glaube  
620  Frucht der Erde  
631  Heilig, heilig, heilig  
672  O du Lamm Gottes  
708  Ich trau auf dich, o Herr  
21  Herr, in deinen guten Händen  
457  Dankt dem Herrn  
Priester: Pater Slawek
Band St. Jakobus

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11.09.2010   Jahreskreis C   24. Sonntag   Samstag
Gottesdienst am Samstag um 18:00 Uhr

643  O Jesu Christe, wahres Licht (zur Eingangslied)
524  Gott des Vaters ewger Sohn (Kyrie)
839  Es jubelt aller Engel Chor  
56,3  Vater, ich habe gesündigt vor dir (Antwortgesang)
530,2  Halleluja  2.Ton  
810,3  Ich glaube an Gott  Deutsche Messe I (Credo)
Instrumentalmusik (zur Gabenbereitung)
441  Heilig, heilig, heilig   Mainzer Dom - Messe  
442  Christus, Gottes Lamm   Mainzer Dom - Messe  
559  Mein schönste Zier und Kleinod bist (Danklied)
Litanies  Jehan Alain   (zum Auszug)
Priester: Pater Slawek
Orgel: Wolfgang Adelhardt

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16.09.2007   Jahreskreis C   24. Sonntag
643  O Jesu Christe, wahres Licht (Eingangslied)
486  Preis und Ehre Gott dem Herren  
558  Ich will dich lieben, meine Stärke    (am Samstag, Strophen 3 + 4)
56,3  Vater, ich habe gesüneigt vor dir (Antwortgesang am Sonntag)
530,1  Halleluja  1.Ton  
490  Was uns die Erde Gutes spendet  
491  Heilig, heilig   Steinau  
492  Lamm Gottes   Erhard Quack  
823  Mein Hirt ist Gott, der Herr (Danklied)
Praeludium c-moll   J. S. Bach  
Priester: Pater Josef aus Indien
Orgel: Norbert Büscher (Samstag)   Wolfgang Adelhardt (Sonntag)

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12.09.2004   Jahreskreis C   24. Sonntag
643  O Jesu Christe, wahres Licht (Eingangslied, Strophen 1, 2, 4)
436  Herr, erbarme dich   Paulus-Messe  
476  Dir Gott im Himmel Preis und Ehr  
56,3  Vater, ich habe gesüneigt vor dir (Antwortgesang)
530,8  Halleluja   6.Ton  
450  Wir glauben an Gott Vater  
558  Ich will dich lieben, meine Stärke    (Strophen 3 + 4)
491  Heilig, heilig   Steinau  
492  Lamm Gottes   Erhard Quack  
823  Mein Hirt ist Gott, der Herr  
Präludium e-moll  J. S. Bach  (Edition Peters, 2. Band)  

Priester: Norbert Weis
Orgel: Christian Horak (Samstag)   Wolfgang Adelhardt (Sonntag)

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16.09.2001   Jahreskreis C   24. Sonntag
643  O Jesu Christe, wahres Licht (Eingangslied, Strophen 1 + 2 + 4)
475  Herr, erbarme dich   Roland Bisegger  
476  Dir Gott im Himmel Preis und Ehr  
558  Ich will dich lieben, meine Stärke    (am Samstag, Strophen 1 - 3)
56,3  Vater, ich habe gesüneigt vor dir (Antwortgesang am Sonntag)
530,1  Halleluja  1.Ton  
467  Wir glauben an den einen Gott  
710  Segne sie, o Herr  
558  Ich will dich lieben, meine Stärke    (Strophen 4 + 5)
481  Heilig, heilig, heilig ist Gott   Erhard Quack  
482  Christe, du Lamm Gottes  
823  Mein Hirt ist Gott, der Herr (Danklied)
Praeludium c-moll   J. S. Bach  
Priester: Alvaro (Samstag),   Norbert Weis (Sonntag)
Orgel: Norbert Büscher (Samstag)   Wolfgang Adelhardt (Sonntag)

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1. Lesung     Ex 32, 7-11.13-14

Lesung aus dem Buch Exodus
In jenen Tagen sprach der Herr zu Mose: Geh, steig hinunter,
denn dein Volk, das du aus Ägypten heraufgeführt hast, läuft ins Verderben.
Schnell sind sie von dem Weg abgewichen, den ich ihnen vorgeschrieben habe.
Sie haben sich ein Kalb aus Metall gegossen und werfen sich vor ihm zu Boden.
Sie bringen ihm Schlachtopfer dar und sagen:
Das sind deine Götter, Israel, die dich aus Ägypten heraufgeführt haben.
Weiter sprach der Herr zu Mose: Ich habe dieses Volk durchschaut: Ein störrisches Volk ist es.
Jetzt lass mich, damit mein Zorn gegen sie entbrennt und sie verzehrt.
Dich aber will ich zu einem großen Volk machen.
Da versuchte Mose, den Herrn, seinen Gott, zu besänftigen, und sagte:
Warum, Herr, ist dein Zorn gegen dein Volk entbrannt?
Du hast es doch mit großer Macht und starker Hand aus Ägypten herausgeführt.
Denk an deine Knechte, an Abraham, Isaak und Israel,
denen du mit einem Eid bei deinem eigenen Namen zugesichert und gesagt hast:
Ich will eure Nachkommen zahlreich machen wie die Sterne am Himmel, und:
Dieses ganze Land, von dem ich gesprochen habe,
will ich euren Nachkommen geben, und sie sollen es für immer besitzen.
Da ließ sich der Herr das Böse reuen, das er seinem Volk angedroht hatte.
2. Lesung     1 Tim 1, 12-17

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an Timotheus
Ich danke dem, der mir Kraft gegeben hat: Christus Jesus, unserem Herrn.
Er hat mich für treu gehalten und in seinen Dienst genommen,
obwohl ich ihn früher lästerte, verfolgte und verhöhnte.
Aber ich habe Erbarmen gefunden, denn ich wusste in meinem Unglauben nicht, was ich tat.
So übergroß war die Gnade unseres Herrn,
die mir in Christus Jesus den Glauben und die Liebe schenkte.
Das Wort ist glaubwürdig und wert, dass man es beherzigt:
Christus Jesus ist in die Welt gekommen, um die Sünder zu retten.
Von ihnen bin ich der erste. Aber ich habe Erbarmen gefunden,
damit Christus Jesus an mir als Erstem seine ganze Langmut beweisen konnte,
zum Vorbild für alle, die in Zukunft an ihn glauben, um das ewige Leben zu erlangen.
Dem König der Ewigkeit, dem unvergänglichen, unsichtbaren,
einzigen Gott, sei Ehre und Herrlichkeit in alle Ewigkeit. Amen.
Evangelium     Lk 15, 1-32

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas
In jener Zeit kamen alle Zöllner und Sünder zu Jesus, um ihn zu hören.
Die Pharisäer und die Schriftgelehrten empörten sich darüber und sagten:
Er gibt sich mit Sündern ab und isst sogar mit ihnen.
Da erzählte er ihnen ein Gleichnis und sagte:
Wenn einer von euch hundert Schafe hat und eins davon verliert,
lässt er dann nicht die neunundneunzig in der Steppe zurück
und geht dem verlorenen nach, bis er es findet?
Und wenn er es gefunden hat, nimmt er es voll Freude auf die Schultern,
und wenn er nach Hause kommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn zusammen
und sagt zu ihnen: Freut euch mit mir; ich habe mein Schaf wieder gefunden, das verloren war.
Ich sage euch: Ebenso wird auch im Himmel mehr Freude herrschen über einen einzigen Sünder,
der umkehrt, als über neunundneunzig Gerechte, die es nicht nötig haben umzukehren.
Oder wenn eine Frau zehn Drachmen hat und eine davon verliert, zündet sie dann nicht eine Lampe an,
fegt das ganze Haus und sucht unermüdlich, bis sie das Geldstück findet?
Und wenn sie es gefunden hat, ruft sie ihre Freundinnen und Nachbarinnen zusammen und sagt:
Freut euch mit mir; ich habe die Drachme wieder gefunden, die ich verloren hatte.
Ich sage euch: Ebenso herrscht auch bei den Engeln Gottes Freude über einen einzigen Sünder, der umkehrt.
Weiter sagte Jesus: Ein Mann hatte zwei Söhne. Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater:
Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht. Da teilte der Vater das Vermögen auf.
Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land.
Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen.
Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über das Land,
und es ging ihm sehr schlecht. Da ging er zu einem Bürger des Landes und drängte sich ihm auf;
der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten.
Er hätte gern seinen Hunger mit den Futterschoten gestillt,
die die Schweine fraßen; aber niemand gab ihm davon.
Da ging er in sich und sagte: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben mehr als genug zu essen,
und ich komme hier vor Hunger um. Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen:
Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt.
Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner.
Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von weitem kommen,
und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn.
Da sagte der Sohn: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt;
ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein. Der Vater aber sagte zu seinen Knechten:
Holt schnell das beste Gewand, und zieht es ihm an, steckt ihm einen Ring an die Hand,
und zieht ihm Schuhe an. Bringt das Mastkalb her, und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein.
Denn mein Sohn war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wieder gefunden worden.
Und sie begannen, ein fröhliches Fest zu feiern. Sein älterer Sohn war unterdessen auf dem Feld.
Als er heimging und in die Nähe des Hauses kam, hörte er Musik und Tanz.
Da rief er einen der Knechte und fragte, was das bedeuten solle.
Der Knecht antwortete: Dein Bruder ist gekommen, und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen,
weil er ihn heil und gesund wiederbekommen hat. Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen.
Sein Vater aber kam heraus und redete ihm gut zu. Doch er erwiderte dem Vater:
So viele Jahre schon diene ich dir, und nie habe ich gegen deinen Willen gehandelt;
mir aber hast du nie auch nur einen Ziegenbock geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte.
Kaum aber ist der hier gekommen, dein Sohn, der dein Vermögen mit Dirnen durchgebracht hat,
da hast du für ihn das Mastkalb geschlachtet. Der Vater antwortete ihm:
Mein Kind, du bist immer bei mir, und alles, was mein ist, ist auch dein.
Aber jetzt müssen wir uns doch freuen und ein Fest feiern;
denn dein Bruder war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wieder gefunden worden.








































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