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2. Fastensonntag B


               
04.03.2012   Fastenzeit B   2. Sonntag
Gottesdienst am Samstag um 18:30 Uhr und am Sonntag um 10:00 Uhr in St. Stephan
Eingangslied:  557  Du höchstes Licht, du ewger Schein
Kyrie:  451  Herr, erbarme dich   Josef Friedrich Doppelbauer
Antwortgesang:  528,3  Ich gehe meinen Weg vor Gott im Lande der Lebenden
Ruf vor dem Evangelium:  Herr Jesus, dir sei Ruhm und Ehre
Credo:  449  Das große Glaubensbekenntnis
 (Sonntag)
zur Gabenbereitung:  533  Dir Vater Lobpreis werde
Sanctus:  469  Heilig ist Gott in Herrlichkeit  Caspar Ulenberg
Agnus Dei:  470  O Lamm Gottes unschuldig
Danklied:  825  Herr, sei gepriesen immerfort
zum Auszug:  Sehr sanft  (Schmücke dich, o liebe Seele)   A. Reinhard
  (Caecilia Nr. 52)

Priester: Pater Ryszard   Predigt: Diakon Franz
Orgel: Wolfgang Adelhardt

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08.03.2009   Fastenzeit B   2. Sonntag
Gottesdienst am Sonntag um 10:00 Uhr in St. Jakobus
24  Kleiner David, spiel auf der Harf'  (Eingangslied, Strophen 1 - 7)
523,2  Kyrie eleison 10   Taizé  
24  Kleiner David, spiel auf der Harf'  (Antwortgesang, Strophe 5)
583,1  Lob sei dir, Christus  
605  Ich glaube an den Vater  
710  Segne sie, o Herr  
615  Wenn das Brot, das wir teilen  
633  Heilig bist du, Herr der Welten  
675  O du Lamm Gottes  
713  Jesus nahm das Brot  
600  Kleines Senfkorn Hoffnung  
457  Dankt dem Herrn  

Priester: Norbert Weis
Band St. Jakobus

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07.03.2009   Fastenzeit B   2. Sonntag
Gottesdienst am Samstag um 18:00 Uhr in St. Jakobus
557  Du höchstes Licht, du ewger Schein (Danklied)

485  Der in seinem Wort uns hält  
528,3  Ich gehe meinen Weg vor Gott  
Herr Jesus, dir sei Ruhm und Ehre (Ruf)

479  Das Apostolische Glaubensbekenntnis I  
817  O Herr, in diesen Gaben  
420  Sanctus, Sanctus, Sanctus (Sanctus)

421  Agnus Dei (Agnus Dei)

825  Herr, sei gepriesen immerfort (Danklied)
Priester: Norbert Weis
Orgel: Wolfgang Adelhardt

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12.03.2006   Fastenzeit B   2. Sonntag
Gottesdienst am Samstag um 18:00 Uhr in der Kapelle und
am Sonntag um 10:00 Uhr im Pfarrsaal in St. Jakobus
557  Du höchstes Licht, du ewger Schein (Eingangslied)

495,4  Kyrie eleison (Kyrie)

528,3  Ich gehe meinen Weg vor Gott  
173,1   Lob sei dir, Herr, König der ewigen Herrlichkeit (Ruf)

489  Gott ist dreifaltig einer  
816  Nimm, heilger Vater, ewger Gott  
469  Heilig ist Gott in Herrlichkeit   Caspar Ulenberg  
470  O Lamm Gottes unschuldig  
825  Herr, sei gepriesen immerfort (Danklied)
Priester: Norbert Weis
Keyboard und Klavier: Wolfgang Adelhardt

Kalender



               
27.02.1994   Fastenzeit B   2. Sonntag
703  Gottes Liebe ist wie die Sonne  
521  Herr, erbarme dich  Peter Janssens  
701  Herr, gib uns Mut zum Hören     (Strophen 1, 2, 5, 6)
583,1  Lob sei dir, Christus  
700  Alle meine Quellen     (zur Taufe, Strophen 1 - 3)
614  Nimm, o Herr, die Gaben, die wir bringen  
632  Heilig, heilig, heilig (Die Länder)  
674  Herr, du Lamm Gottes  
525,2   Misericordias Domini (zur Kommunion)
353  Jesus, dein Licht  



               
26.02.1994   Fastenzeit B   2. Sonntag   Samstag
644  Sonne der Gerechtigkeit   (Eingangslied, Strophen 1, 2, 6 + 7)

475  Herr, erbarme dich   (Kyrie)

528,3  Ich gehe meinen Weg vor Gott  
173,1  Lob sei dir, Herr, König der ewigen Herrlichkeit   (Ruf)

554  Wie schön leuchtet der Morgenstern   (Gabenbereitung, Strophen 1 + 4)

820  Heilig, heilig, dreimal heilig  J. Herold  
822  Lamm Gottes   Heinrich Kahlefeld  
825  Herr, sei gepriesen immerfort (Danklied)



 

Erste Lesung:  Genesis 22,  1 - 2. 9a. 10 - 13. 15 - 18

Lesung aus dem Buch Genesis.

In jenen Tagen
1  stellte Gott Abraham auf die Probe. Er sprach zu ihm: Abraham! Er antwortete: Hier bin ich.
2  Gott sprach: Nimm deinen Sohn, deinen einzigen, den du liebst, Isaak, geh in das Land Morija und bring ihn dort auf einem der Berge, den ich dir nenne, als Brandopfer dar.
9  Als sie an den Ort kamen, den ihm Gott genannt hatte, baute Abraham den Altar, schichtete das Holz auf.
10  Schon streckte Abraham seine Hand aus und nahm das Messer, um seinen Sohn zu schlachten.
11  Da rief ihm der Engel des Herrn vom Himmel her zu: Abraham, Abraham! Er antwortete: Hier bin ich.
12  Jener sprach: Streck deine Hand nicht gegen den Knaben aus und tu ihm nichts zuleide! Denn jetzt weiß ich, dass du Gott fürchtest; du hast mir deinen einzigen Sohn nicht vorenthalten.
13  Als Abraham aufschaute, sah er: Ein Widder hatte sich hinter ihm mit seinen Hörnern im Gestrüpp verfangen. Abraham ging hin, nahm den Widder und brachte ihn statt seines Sohnes als Brandopfer dar.
15  Der Engel des Herrn rief Abraham zum zweiten Mal vom Himmel her zu
16  und sprach: Ich habe bei mir geschworen - Spruch des Herrn: Weil du das getan hast und deinen einzigen Sohn mir nicht vorenthalten hast,
17  will ich dir Segen schenken in Fülle und deine Nachkommen zahlreich machen wie die Sterne am Himmel und den Sand am Meeresstrand. Deine Nachkommen sollen das Tor ihrer Feinde einnehmen.
18  Segnen sollen sich mit deinen Nachkommen alle Völker der Erde, weil du auf meine Stimme gehört hast.
Zweite Lesung:  Römer 8,  31b - 34

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer.

Brüder!
31b  Ist Gott für uns, wer ist dann gegen uns?
32  Er hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben - wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?
33  Wer kann die Auserwählten Gottes anklagen? Gott ist es, der gerecht macht.
34  Wer kann sie verurteilen? Christus Jesus, der gestorben ist, mehr noch: der auferweckt worden ist, sitzt zur Rechten Gottes und tritt für uns ein.
Evangelium:  Markus 9, 2 - 10

Aus dem heiligen Evangelium nach Markus.

In jener Zeit
2  Jesus Petrus, Jakobus und Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg, aber nur sie allein. Und er wurde vor ihren Augen verwandelt;
3  seine Kleider wurden strahlend weiß, so weiß, wie sie auf Erden kein Bleicher machen kann.
4  Da erschien vor ihren Augen Elija und mit ihm Mose und sie redeten mit Jesus.
5  Petrus sagte zu Jesus: Rabbi, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija.
6  Er wusste nämlich nicht, was er sagen sollte; denn sie waren vor Furcht ganz benommen.
7  Da kam eine Wolke und warf ihren Schatten auf sie, und aus der Wolke rief eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn; auf ihn sollt ihr hören.
8  Als sie dann um sich blickten, sahen sie auf einmal niemand mehr bei sich außer Jesus.
9  Während sie den Berg hinabstiegen, verbot er ihnen, irgendjemand zu erzählen, was sie gesehen hatten, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden sei.
10  Dieses Wort beschäftigte sie und sie fragten einander, was das sei: von den Toten auferstehen.


 
Antwortpsalm:  Psalm 116, 10 u. 15. 16 - 17. 18 - 19

Kehrvers: Ich gehe meinen Weg vor Gott im Lande der Lebenden   Gotteslob Nr. 629,3

10  Voll Vertrauen war ich, auch wenn ich sagte:
      Ich bin so tief gebeugt.
15  Kostbar ist in den Augen des Herrn
      das Sterben seiner Frommen.

16  Ach Herr, ich bin doch dein Knecht, †
      dein Knecht bin ich, der Sohn deiner Magd.
      Du hast meine Fesseln gelöst.
17  Ich will dir ein Opfer des Dankes bringen
      und anrufen den Namen des Herrn.

18  Ich will dem Herrn meine Gelübde erfüllen
      offen vor seinem ganzen Volk,
19  in den Vorhöfen am Haus des Herrn,
      in deiner Mitte, Jerusalem.


Ruf vor dem Evangelium     Vers:  vgl. Matthäus 9, 7

Aus der leuchtenden Wolke rief die Stimme des Vaters:
Das ist mein geliebter Sohn; auf ihn sollt ihr hören.











































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